Turnierbericht vom 9. Lions-Cup

Auch dieses Jahr konnten wir den 9. Lions-Cup nur mit limitierter Teilnehmerzahl stattfinden lassen. 

Die 64 Plätze im Champions-Flight und die 32 Plätze im Intermediate-Flight waren in wenigen Tagen ausgebucht.

Bei den Side-Events waren auch die limitierten Plätze für das Consulting Double (32) und de SuperJackpot (32) schnell vergeben. Beim Limited Double (8) und dem Limited Jackpot (19) durften keine Championship-Spieler starten. Die Events SpeedGammon (32) und der GoodLuckJackpot (75) waren sehr beliebt.

Der Renner war wie fast immer in den letzten Jahren unser Surprise-Turnier, an dem 104 Teilnehmer ihr Glück probierten.

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Torsten Lux ist der Gewinner des Championship-Flights vom 9 Lions-Cup. Er holte sich den Sieg in der Königsklasse durch den Finalerfolg gegen Kimon Papachristopoulos, der hier in die ungewohnte Rolle des RunnerUp schlüpfen musste.

Den gemeinsamen 3. Platz teilten sich Dankwart Plattner und Paul van Dijke.


 

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Im Consolation-Finale setzte sich der aus der Schweiz angereiste Ercan Recan gegen den Schweden Sven Olav Norén durch.

Und auch der Last Chance Gewinner kommt aus der Schweiz, es ist Bruno Kürsteiner, der erst vor wenigen Tagen Internationaler Schweizer Meister geworden ist.

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Im Intermediate-Flight, der wie bereits erwähnt mit 32 Teilnehmern besetzt war, gewann Eric Stoppa im Finale gegen Oliver Plähn.

In der Consolation setzte sich im Finale Cornelia Cleemann aus Hamburg durch, sie gewann gegen Stefan Frigerio.

 

Und in der Last Chance gewann Oliver Hauk.

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Im mit 32 Teams besetzten Consoulting Double setzte sich das kanadisch-deutsche Team bestehend aus Michael Neagu und Jürgen Orlowski im Finale gegen Johan Huyck und Michael Larsen durch.

Halbfinalisten waren Anders Nielander & Ole Nielsen sowie Torsten Lux & Jens Averkamp.

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Im Limited Double, reserviert für Intermediate Spieler, gewannen Sabine Hildebrandt und Louis Hebbelmann, der zum ersten Mal an einem internationalem Turnier teilnahm, gegen Cornelia Cleemann und Stefan Frigerio.

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Kommen wir jetzt zum SuperJackpot.

Die 32 Startplätze waren bei der Voranmeldung  schnell vergriffen.

Im Finale des prestigeträchtigen Events gewann Alain Babillon aus Paris gegen Peer Röver aus Berlin.

Es gab auch noch einen 2. SuperJackpot, dieser war 8 Spielern besetzt.

Als Sieger ging aus diesem Wettbewerb Thomas Kazemieh aus Hamburg hervor.

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Der GoodLuckJackpot hatte ingesamt 75 Starter und war für alle Teilnehmer gedacht, die am Samstag Abend aus dem Turnier ausgeschieden waren.

Im Finale hat sich Georges Grünbaum vor Marcel Büker durchgesetzt.

Am Surprise-Event haben alle 104 anwesenden Spieler teilgenommen. Der erfolgreichste Spieler von "Shut the Box" war Andreas Würz, der alle 12 Steine umlegen konnte. Dafür gab es nicht nur das Spiel ,sondern auch noch einen Hotelgutschein vom Kurpark-Hotel.

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Und dann gab es wie immer den schnellsten Wettbewerb, das SpeedGammon.

 

Michael Larsen konnte sich im Finale gegen Axel Schürmann durchsetzen.

Und last but not least der zum ersten Mal ausgetragene Limited Jackpot. Auch dieser Wettbewerb war den Intermediate Spielern vorenthalten.

Stefan Frigerio aus der Schweiz konnte hier den Sieg für sich verbuchen.

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