Der besondere 8. Lions-Cup unter Corona-Bedingungen

Dieses Jahr stand der Lions-Cup ganz im Schatten der Corona-Pandemie. Trotz der schwierigen Lage konnten wir unter vorher festgelegten Bedingungen die 8. Ausgabe unserer Turnierserie veranstalten.

 

Der Turnierablauf war stark von den Einschränkungen geprägt. Wegen der limitierten Teilnehmerzahl, konnten wir 64 Champions- und 32 Intermediate-Spieler für das Turnier zulassen. Auch einige Side-Events mussten weichen, übrig blieben das Consulting Double (32), 2 SuperJackpots (32/16) und der Loser’s-Cup (68).  

Das traditionelle Kurpark-Diner musste leider auch ausfallen, aber unsere Sponsoren, das Kurpark-Hotel und die Spielbank Bad Dürkheim, haben es sich nicht nehmen lassen, alle Teilnehmer mit einem Welcome-Cocktail zu begrüßen.

Mit dem Wetter hatten wir auch viel Glück, nicht nur bei der Begrüßung auch im Turnierverlauf wurden viel Matches auf der Terrasse gespielt. Das war natürlich speziell in der aktuellen Situation positiv.

Am Donnerstag startete das Consulting Double. Gespielt wurden Matches auf 9 Punkte und das Feld war wie immer hochklassig.

Den 3. Platz belegten die Teams Torsten Lux / Andreas Hofmann und Juri Alper / Gerd Lingnau.

Im Finale knapp unterlegen war das Team aus Hamburg mit Thomas Kazemieh und Peter Bauer.

Sieger des Wettbewerbs sind Marcel Büker und Marcus Reinhard.

Es gab natürlich auch einen SuperJackpot, da das 32er Feld sehr schnell ausgebucht war, haben wir auch noch einen 2. SJ mit 16 Spielern gestartet.

RunnerUp im 32er SuperJackpot war Jimmy Anywar, er unter lag im Finale Dankwart Plattner aus Berlin.

Im 2. SuperJackpot gewann Michael Larsen aus Dänemark das Finale gegen Rolf Schüler aus Berlin.

Für alle Spieler, die am Samstagabend aus dem Turnier ausgeschieden waren, haben wir den Loser’s Cup ins Leben gerufen. Champions und Intermediates spielten hier gemeinsam, nicht nur um die Trophäe.

Der Löwe für alle Sieger

eines Wettbewerbs war

sehr begehrt.

Er ist handgemacht von

unserem Künstler R.W.

Die besten Verlierer und somit Finalisten waren Veit Netz und Nesip Temizkan. Das Finale in dem 5-Punkte-Wettberb konnte Nesip gewinnen und ergatterte sich damit den größeren Teil des vom Casino gesponserten Preisgeld.

Jetzt kommen wir zu den Hauptwettbewerben. Im Intermediate Flight gab es 28 + 4 Teilnehmer, als ein komplettes 32er Feld.

Die Last Chance gewann Felix Wagener aus Hamburg und rettete somit gerade noch die Familienehre.

In der Consolation setzte sich der immer noch amtierende Deutscher Meister im Intermediate Flight Marcus Krawietz aus Bad Soden durch. Er gewann das Finale gegen Andres Städeli aus der Schweiz.

Und im Mainflight setzte sich Gerd Lingnau im hannoveranischem Finale gegen Helmut Jeske durch.

Die Halbfinalisten im Main Wettberwerb  kamen eher aus dem Süden, Werner Frey aus Bad Urach und Georges Grünbaum aus der Schweiz.

Den Sieg in der Last Chance konnte sich Nesip Temizkan aus Hirrlingen sichern.

Kommen wir zu Championship Flight.

Gewinner und damit neuer Lions-Tour Champion ist Fazli Güclü aus Stuttgart. Fazli hat auf seinem Weg einige Schwergewichte aus dem Weg geräumt und hat den Titel verdient.

Im Finale besiegte er Marcel Büker aus Mannheim, der ja schon das Consulting Double gewonnen hat.

In der Consolation konnte sich Julian Becker aus Berlin im Finale gegen Juri Alper aus Hannover durchsetzen.